Mama erzähl mal

Erinnerungen an meine Kindheit in Essen-Werden

  • Zeitgeist sagt:

    Man könnte schon traurig werden, sieht man, was die “Stadtväter” aus diesem schönen Ort gemacht haben. Na, wirkliche “Väter” waren sie ja sicherlich nicht: Ein richtiger Vater sorgt sich um das Wohl der ihm Anbefohlenen und bringt sie nicht um :-) . Heute könnte Werden sich bequem mit besser erhaltenen Städten wie Hattingen, Wernigerode oder Rothenburg o.d.T. messen. Statt dessen hat uns Kettwig – diese Stadt hatte das große Glück, erst nach dem “Sanierungswahn” eingemeindet zu werden – heute ein großes Stück Altstadt voraus. Wir gönnen es den Kettwigern, wie auch sie uns unsere Altstadt gönnen würden.

    Übrigens: Das Bild http://geliebtes-werden.de/wp-content/gallery/klemensborn/geliebtes-werden-7.jpg ist – glaube ich – am “mittleren Klemensborn” entstanden, gleich neben meinem Friseur Bredenbröcker, richtig?

  • Britta sagt:

    Dann müsste es jetzt das Haus “Klemensborn 91″ sein?

  • Gitte sagt:

    Guten Morgen zusammen!
    Man kann tatsächlich wehmütig werden bei diesen Bildern. Was hatten wir doch für ein “heimeliges Dörfchen” Ein großes Lob an dich Britta, deine Arbeit ermöglicht es uns wieder mal hineinzutauchen in diese Zeit, als die Uhren noch langsamer gingen und die Welt um einiges kleiner war.
    Auch Dank an deinen Bruder, der dir hilft uns ein Stück alte Heimat zu bewahren.
    Liebe Grüße Gitte

  • Britta sagt:

    Danke liebe Gitte, ich freue mich so, wenn ich merke, es gibt sie….
    …die Menschen, für die, so wie für dich und mich, Werden mehr ist, als die Gegend in der wir groß wurden oder zufällig leben.
    Besonders glücklich bin ich, dass ich in meinem Bruder jemand Gleichgesinntes habe, so, dass er mich wirklich mit vollem Einsatz unterstützt und mir die Geheimnisse einer Webseite näher bringt.
    Nun, und du hast ja auch einen Anteil daran, denn viele der alten Aufnahmen entstammen ja deinem Fundus.
    Und dazu die Erlaubnis von Dr. Behrendt, seine Aufnahmen zu verwenden.
    Bei soviel Unterstützung und Glaube an die Sache fühle ich mich natürlich auch angespornt und freue mich, wenn diese Seite nach und nach wächst und weitere Menschen anspricht.

  • Andreas sagt:

    Hallo Britta,
    habe zufällig Deine Seite hier gefunden und bin völlig begeistert und überrascht. Wie meine Cousine Gitte schon sagte, unser heiliges, kleines Werden. Ich habe vor kurzem noch eine Menge Bilder gefunden beim Ausräumen der Wohnung meiner Eltern. Schon da war ich perplex, wie schön Werden früher war. Ich bin Baujahr 60, hab also die “ganz alte Zeit” nicht so bewusst mit erlebt. Darum danke ich Dir für diese Seite.
    Liebe Grüße,

    Andreas aus Werden…

  • Britta sagt:

    Hallo Andreas
    Danke für deinen netten Kommentar. Ich freue mich immer wieder, wenn ich lese, dass diese Seiten auch anderen Menschen Freude bereiten.
    Übrigens sind einige der Bilder hier von Gitte beigesteuert, zum Beispiel die Bilder von der Badeanstalt in der Heckerschule.
    Das sind meine kleinen, persönlichen Erfolgserlebnisse, wenn ich ein Bild ergattern kann, was hier her passt :-)
    Liebe Grüße nach Werden
    von Britta

  • udo kremer sagt:

    Hallo und Guten Tag
    ich habe selbst im Klemensborn gewohnt und habe 2 Anmerkungen zu den Bildern. 1. Im Haus von Café Dölken war nach dem Krieg bis zur Kahlschlag-sanierung gleichzeitig auch die Gaststätte von Jupp Real. 2. Bild 15 Ecke am Saal. In dem Haus war nicht das Kino “Werdener Lichtspiele”, sondern ein Wohn- und Geschäftshaus. Zeitweilig war hier auch die “Barmer Ersatz Kasse” untergebracht. Im Haus rechts daneben war eine Gaststätte und dann kam die Einmündung der Leineweber Gasse. In ihr war der Eingang des Kinos und der Vorführsaal war entlang der Gasse.
    Liebe Grüße
    Udo Kremer

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